Peru: Lima (Eine Liebeserklärung an die peruanische Küche)

Lima: Küstenpromenade in Miraflores.

In Cusco lernten wir ein peruanisches Paar aus Lima kennen. Mit voller Leidenschaft berichteten sie über die kulinarischen Köstlichkeiten von ihrer Hauptstadt. Schnell wurde uns klar, die Stadt scheint wie gemacht für uns zu sein. Denn hier kann man vor allem eines: Lecker essen bis der Arzt kommt! 🙂

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Peru: Cusco (Eine Stadt als Freilichtmuseum)

Catedral del Cusco.

Gastbeitrag von Manu.

Vom Titicacasee ging es mit Bolivian Hop für 30 Dollar pro Person auf die Reise nach Peru. Unser erster Stopp war schon nach 15 Minuten. Wir hielten direkt vor dem bolivianischen Emigrationsbüro, um den Ausreisestempel in Empfang zu nehmen, den Rest Bolivianos in peruanische Sols zu tauschen und den bolivianischen Bus-Guide (ja wir hatten tatsächlich einen Guide für eine normale Busfahrt 😊) in einen peruanischen Guide zu wechseln. Mit ihm, dem gesamten Gepäck und ohne Bus, ging es dann zu Fuss etwa 20 Meter weiter bis zum nächsten Grenzbüro, wo wir dann endlich peruanisches Staatsgebiet betraten. Nach einer 14-stündigen Fahrt (ink. Essenspause) erreichten wir früh morgens um 5 Uhr unser Ziel: Die ehemalige Hauptstadt des grossen Inkareiches.

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Bolivien: Sucre

Sucre – „La Ciudad Blanca“.

Von Uyuni ging es mit dem Nachtbus für 100 Bolivianos (ca. 14 CHF) pro Person nach Sucre. Tickets können am Busbahnhof bei der Agentur „6 De Octobre“ gebucht werden. Die Fahrt dauerte ca. 8h und war grundsätzlich für den Preis ganz in Ordnung. Einziger Negativpunkt war, dass die Toilette auf der gesamten Strecke nicht verfügbar war. Sehr zum Leidwesen des „Bus Steward“, der alle 5 Minuten von einer bolivianischen Frauengruppe wegen dem fehlenden Klo zur Schnecke gemacht wurde. Wer also schon immer mal seine Blase trainieren und seinen spanischen Fluchwortschatz aufbessern wollte, kann ich diese Bustour nur wärmstens empfehlen. 😉

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