Argentinien: Córdoba

Kathedrale von Córdoba

Kathedrale von Córdoba.

Zu früher Morgenstunde gab es in Córdoba direkt einen kleinen Besuch während dem grossen Geschäft im Badezimmer, in Form eines Skorpions. Gott sei Dank sind wir in Argentinien und selbst die Skorpione scheinen hier herzliche Tiere zu sein, denn es kam zu keinem „Stichwettkampf“. 😉

Apropos herzlich. Schon in Buenos Aires waren die Leute sehr freundlich. Hier in Córdoba sind die Einheimischen an Liebenswürdigkeit kaum zu übertreffen. Einzig die Kommunikation stellt sind hier schwieriger dar. Unser Spanisch ist, ja wie soll ich es umschreiben, noch so ziemlich in der Aufbauphase. Gleiches gilt für das Englisch fast aller Argentinier in Córdoba. Lustigerweise wird Córdoba aufgrund zahlreichen Universitäten im Volksmund „La Docta“ (Die Gelehrte) genannt. Die „Universidad Nacional de Córdoba“ ist die älteste Universität Argentiniens und ist eine der ältesten in Lateinamerika. Sie gilt mit 117’150 Studierenden (Stand 2012) zu den grössten Universitäten des Landes. Somit könnte man doch den einen oder anderen englischsprechenden Studenten erwarten. Leider auch Fehlanzeige, da im Moment fast alle Studenten Sommerferien haben. Egal, mit ein paar spanischen Vokabeln, sowie Händen und Füssen kommt man auch hier klar. Für Notfälle haben wir auch immer das Zeigewörterbuch dabei. Nochmals Danke an Tamara dafür. 🙂 Córdoba ist vor allem bekannt für seine schönen Kolonialbauten und wird nebst „Studentenstadt“ auch oft „Ciudad de las Campanas“ (Stadt der Glocken) genannt, da sich im Zentrum fast in allen Ecken haufenweise Kirchen befinden.

Iglesia del Sagrado Corazón. Eine der vielen Kirchen in Córdoba.

Iglesia del Sagrado Corazón. Eine der vielen Kirchen in Córdoba.

Fussgängerzone in Córdoba.

Fussgängerzone in Córdoba.

Plaza San Martín

Plaza San Martín.

Plaza San Martín

Plaza San Martín.

Chica beim Paseo del Buen Pastor. (Kulturzentrum)

Chica beim Paseo del Buen Pastor. (Kulturzentrum)

In Córdoba kamen wir auch in den Genuss von anderen typischen Speisen der argentinischen Küche, die ihre Ursprünge in den Essgewohnheiten der Ureinwohner finden. Sehr lecker und empfehlenswert sind die verschiedensten traditionellen Eintöpfe.

Locro (Argentinischer Mais-Eintopf) im Restaurant Alfonsina.

Locro (Argentinischer Mais-Eintopf) im Restaurant Alfonsina.

Humita (gedämpfter Maisbrei) im Restaurant Alfonsina.

Humita (gedämpfter Maisbrei) im Restaurant Alfonsina.

Was wir auch unbedingt mal austesten wollten war Mate. Irgendetwas Gutes muss ja dieser Mate an sich haben, wenn es fast alle Südamerikaner trinken.

Mate-Tee Degustation im Restaurant Alfonsina. Der Mate-Tee ist ein Aufgussgetränk aus kleingeschnittenen trockenen Blättern des Mate-Strauchs. Mate schmeckt sehr bitter und hat ein sehr spezielles rauchig-erdiges Aroma.

Mate-Tee Degustation im Restaurant Alfonsina. Der Mate-Tee ist ein Aufgussgetränk aus kleingeschnittenen trockenen Blättern des Mate-Strauchs. Mate schmeckt sehr bitter und hat ein sehr spezielles rauchig-erdiges Aroma.

Ich mag Mate...

Ich mag Mate…

Manu eher nicht... Oder was meint Ihr? :D

Manu eher nicht… Oder was meint Ihr? 😀

Unsere Reise geht weiter in Richtung Patagonien nach El Calafate und Ushuaia.

2 Gedanken zu “Argentinien: Córdoba

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